SPD-Ortsverein Asperg

Jahreshauptversammlung (Teil 1)

Veröffentlicht am 02.03.2010 in Ortsverein

Am letzten Donnerstag hielt der SPD-Ortsverein seine Jahreshauptversammlung 2010 ab. Im Zentrum der Tagesordnung standen die Berichte über die Arbeit im vergangenen Jahr.

Jahresbericht des Vorstandes
Vorsitzender Markus Furtwängler gab einen Überblick über die Veranstaltungen und Ereignisse im Berichtsjahr 2009. Dieses war – neben den zahlreichen obligatorischen Veranstaltungen wie z.B. Vorstandssitzungen, Mitgliederversammlungen, Teilnahme an Stadtfest, Sommerferienprogramm und Weihnachtsmarkt – vor allem geprägt von zwei Wahlterminen mit fünf Einzelwahlen, die es vorzubereiten galt. Hinzu kamen Aktionen wie z.B. die Demonstrationen zur Erhaltung des Schanzackers als Grünzone und für verstärkten Lärmschutz an der A81. Bedauerlicherweise sind im Berichtszeitraum auch fünf Ortsvereinsmitglieder verstorben. Ein Neueintritt, ein Wiedereintritt und ein Zuzug konnten diesen Mitgliederverlust nicht ganz ausgleichen.

Kassier Peter Klumpp konnte von der Entwicklung der Ortsvereinskasse Gutes berichten. Die Revisoren Thomas Hübsch und Helmut Storz stellten nach erfolgter Kassenprüfung Antrag auf Entlastung.

Bericht der Gemeinderatsfraktion
Fraktionsvorsitzender Hubert Kohl legte den Versammelten eine ausführliche Zusammenstellung über die Gemeinderatsarbeit im Jahr 2009 vor. In seinem mündlichen Vortrag rief er gravierende Ereignisse in „Stadt, Land und Bund“ in Erinnerung. Markante Ereignisse in unserer Stadt:

  • Spatenstich zum Neubau eines Kinderhauses am Südostrand des Bürgergartens,
  • Inbetriebnahme der Stadtbücherei,
  • Kauf des Bruchgeländes, nachdem die Firma insolvent geworden war,
  • Start der Rebflurneuordnung, der Mauersanierung und der Museumseinrichtung auf dem Hohenasperg,
  • Zusammenlegung der Hauptschulen Asperg und Tamm zur Bildung einer gemeinsamen Werkrealschule.
Die Fraktion stellte eine Reihe von Anträgen, z.B. zur familiengerechten Gebührengestaltung in Kindergärten, Kinderbetreuung und Freibad, zur Gleichbehandlung der Kindergärten in freier Trägerschaft bezüglich des städtischen Zuschusses, zur Verbesserung der Verkehrssicherheit (Querungshilfe in der Südlichen Alleenstraße).
 

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