Herzlich Willkommen bei der SPD Asperg

 

04.12.2022 in Topartikel Aktuelles

SPD-Chef Andreas Stoch zu Besuch „Rund um den Asperg“

 
Andreas Stoch im Gespräch mit Markus Furtwängler

Hohen landespolitischen Besuch bekam der SPD-Ortsverein Asperg: Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende und ehemalige Kultusminister von Baden-Württemberg, Andreas Stoch, nahm sich einen ganzen Tag Zeit, um sich bei den Gemeinden „Rund um den Asperg“ über die Auswirkungen des Ukrainekriegs, der Energiekrise, die Fragen des Klimaschutzes und der Bildungspolitik zu informieren.

Nach einem Besuch am Morgen bei der Tammer Firma MARABU traf Andreas Stoch am Mittag mit Bürgermeister Eiberger, dem Asperger Klimaschutzmanager Greschik und Mitgliedern des Ortsvereins im Gasthof „Bären“ zusammen. Bei diesem Austausch stand natürlich die Frage der Umsetzung der Klimaneutralität in den Kommunen im Mittelpunkt der Gespräche. „Gerade jetzt müssen die Kommunen trotz der Krisensituation in den Klimaschutz investieren. Dabei braucht es Unterstützung der Landespolitik, um Anreize zu setzen und Kosten zu teilen,“ so der SPD-Landespolitiker. Diese Aussage fand auch bei Bürgermeister Eiberger Zustimmung, der gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Alexander Greschik die Asperger Klimaziele erläuterte. Der SPD-Chef setzte dabei auf flexible und individuelle Maßnahmen der Kommunen, die jedoch Planungssicherheit mit Vorgaben des Landes bräuchten. Es komme aber jetzt vor allem darauf an, dass konsequent, mutig und schnell die wirksamen Maßnahmen angepackt werden, damit die Ziele tatsächlich erreichbar sind. Der Anspruch der SPD ist, dass die klimafreundliche Lösung immer die einfachere ist – für die Wirtschaftsunternehmen genauso wie für den Alltag jedes Bürgers und jeder Bürgerin.Wir werden die Erneuerbaren Energien massiv ausbauen. Unverzichtbar dafür ist, die Planungsverfahren für den Bau von Netzen, Windrädern und Infrastruktur um ein Vielfaches schneller zu machen,“ so Andreas Stoch bei der Diskussion.

Andreas Stoch sprach bei der Diskussion auch das Thema Fachkräftemangel an, das auch die Verwaltungen in hohem Maße betreffe. „Wir verlieren derzeit pro Jahr allein durch den demografischen Wandel mehr als 400 000 Fachkräfte. Um dies zu kompensieren, brauchen wir eine gezielte und gesteuerte Einwanderungspolitik,“ meinte der SPD-Fraktionschef im baden-württembergischen Landtag. Er erwarte dabei Hilfe durch die Politik der Ampel-Regierung mit Bundeskanzler Olaf Scholz. Die Reform des Staatsbürgerschaftsrechts sei dabei der richtige Weg, um Menschen, die schon lange hier leben und sich nichts zuschulden kommen lassen, den Zugang zur deutschen Staatsbürgerschaft zu erleichtern.

Am Nachmittag besuchte Andreas Stoch die Beruflichen Schulen des Internationalen Bundes (IB) in Asperg und diskutierte dabei mit den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe.

20.11.2022 in Aktuelles

Thomas Hübsch bei der Mitgliederversammlung geehrt

 

Zur Mitgliederversammlung hatte der Vorstand des SPD-Ortsvereins Asperg in den Bären eingeladen. Der Co-Vorsitzende Rocco Eisebith konnte dabei auch den Tammer Kreisrat Gerhard Jüttner unter den Gästen begrüßen. Unser Bundestagsabgeordneter Macit Karaahmetoglu konnte wegen Terminüberschneidungen dieses Mal leider nicht teilnehmen.

Gerhard Jüttner, ein gern gesehener Gast beim Ortsverein, gab den Asperger SPD-Mitgliedern einen ausführlichen Bericht über die Arbeit im Kreistag im nun fast abgelaufenen Jahr.  Als Aufsichtsrat der Abfallverwertungsgesellschaft (AVL) im Landkreis war seine Meinung zu der geplanten neuen Abfalldeponie natürlich besonders gefragt. “Die Genehmigung für die Deponie im Schwieberdinger Froschgraben läuft frühestens 2032 aus,” so der Kreisrat. “Die Einrichtung einer neuen Deponie dauert aber mindestens 10 Jahre. Deshalb müssen wir uns jetzt schon darum kümmern.” Die Proteste an den eventuell vorgesehenen Standorten Hemmingen und Großbottwar könne er gut verstehen. “Wer will schon eine Mülldeponie in seinem Umfeld haben?” meinte Gerhard Jüttner auf eine Frage. Ein weiteres Diskussionsthema war der stark gestiegene Finanzbedarf der Kliniken des Landkreises. “Die SPD-Fraktion im Kreistag steht ohne Wenn und Aber zu den kreiseigenen Kliniken und der damit verbundenen guten medizinischen Versorgung der Bevölkerung,” so Gerhard Jüttner. Natürlich bereiten die gestiegenen Kosten in allen Bereichen und der damit verbundene Zuschussbedarf Sorgen. “Aber dies ist gut angelegtes Geld,” meinte der Tammer Kreisrat.

Die beiden Asperger SPD-Stadträte Markus Furtwängler und Ottmar Breckel berichteten den Mitgliedern aus der Arbeit im Gemeinderat. Das Thema “Wassergebühren” stand dabei im Mittelpunkt. Erfreulich sei die Tatsache, dass die Wasserverbrauchsgebühr in den nächsten beiden Jahren für die Asperger Bevölkerung geringfügig günstiger werde. Auch bei den Abwassergebühren gebe es im kommenden Jahr eine deutliche Entlastung, da der Über-schuss aus den vergangenen fünf Jahren laut Abgabenrecht wieder an die Bürgerinnen und Bürger zurückgegeben werden müsse. “Allerdings wird dies leider nur für das kommende Jahr so sein, denn dann müssen die tatsächlichen Kosten wieder in die Berechnung einfließen,” erklärten die Stadträte Markus Furtwängler und Ottmar Breckel.

Auch dieses Jahr konnten bei der Mitgliederversammlung des SPD-Ortvereins Asperg Genossinnen und Genossen für langjährige Treue zur Partei geehrt werden. Andrea Nisi-Binder und Joachim Ceruso sind beide 40 Jahre Mitglied der Sozialdemokratischen Partei, Maria Hohberg seit 10 Jahren. Leider konnten alle drei aus verschiedenen Gründen nicht an der Versammlung teilnehmen. Besonders geehrt wurde für seine 25-jährige Parteimitgliedschaft unser Genosse Thomas Hübsch. Aus einer sozialdemokratisch geprägten Familie kommend, war es für Thomas Hübsch keine Frage, im Jahre 1997 in die SPD einzutreten. Schon während seiner Schülerzeit am Asperger Gymnasium war er engagiert: Die Mitarbeit in der Schülerzeitung hatte dazu geführt, dass Asperg Schauplatz mehrerer Konzerte wurde. So füllte die schwäbische Gruppe “Schwoissfuaß” die Stadthalle bis auf den letzten Platz. Markus Furtwängler und Rocco Eisebith gratulierten im Namen des Ortsvereins und bedankten sich bei Thomas Hübsch für die engagierte Parteiarbeit, unter anderem auch im Vorstand der Asperger SPD.

13.11.2022 in Aktuelles

Andreas Stoch zu Besuch rund um den Asperg

 

Hohen landespolitischen Besuch erwarten die SPD-Ortsvereine rund um den Asperg: Der SPD-Partei- und Fraktionschef und ehemalige Kultusminister von Baden-Württemberg, Andreas Stoch, kommt am Donnerstag, 24. November 2022, in die Region. Neben der Bildungspolitik im Land werden natürlich auch die Frage der Energieversorgung und des Klimaschutzes sowie der Ukrainekrieg im Mittelpunkt seines Besuches stehen.

Am Morgen wird Andreas Stoch sich bei der Firma MARABU in Tamm über die Auswirkungen der Energieknappheit und der gestiegenen Preise auf ein mittelständisches Unternehmen informieren. Aber auch die Frage der Personal-knappheit wird Thema des Besuchs beim Tammer Unternehmen sein.

Was brauchen die Kommunen, um mittelfristig klimaneutral zu werden? Am Mittag werden sich der SPD-Fraktionschef und die Vorstände der Ortsvereine Asperg, Markgröningen, Möglingen und Tamm zu einem Gespräch mit dem Klimaschutzbeauftragten der Stadt Asperg, Alexander Greschik, treffen.

Am Nachmittag stehen zwei Besuche bei Schulen auf dem Programm. Erster Haltepunkt wird der Internationale Bund (Berufliche Schulen) in Asperg sein. Dort wird der ehemalige Kultusminister zu einer Diskussion mit Oberstufenschülerinnen und -schülern des beruflichen Gymnasiums zusammenkommen. Der Krieg in der Ukraine sowie die Auswirkungen der Energiekrise stehen dabei auf der Tagesordnung. Ein Gespräch mit der Schulleitung zum Thema „Schulen in freier Trägerschaft“ folgt daran.

Den Schlusspunkt seines Besuchs wird Andreas Stoch in Möglingen setzen. „10 Jahre Gemeinschaftsschule“ ist der Anlass zu einer Besichtigung des Neubaus der Hanfbach-Gemeinschaftsschule. Zu seiner Zeit als Kultusminister war der SPD-Chef an der Einrichtung dieser Schulart, die nun fast 300 Schulen in Baden-Württemberg umfasst, maßgeblich beteiligt. In einem internen Gesprächskreis wird sich Andreas Stoch im Anschluss an die Besichtigung der Möglinger Schule noch mit Schulleitungen der Gemeinschaftsschulen im Landkreis Ludwigsburg treffen.

30.10.2022 in Aktuelles

Rundsporthalle und Lehrschwimmbecken

 

Die VWG-Fraktion hat vor kurzem in den Asperger Nachrichten einen bemerkenswerten Artikel über die Rundsporthalle veröffentlicht.

In der Julisitzung 2021 versuchten die VWG und die Stadträte der SPD die Verwaltung und die KollegInnen der anderen Fraktionen vergeblich umzustimmen, auf den Bau der Sporthalle unter dem Siechenberg zu verzichten und statt dessen die Rundsporthalle zu renovieren.

Die Gründe lagen und liegen auf der Hand:

 

1. In der Machbarkeitsstudie Umbau und Sanierung Rundsporthalle Asperg vom 21.07.2020 mit Ergänzungen vom 16.04.2021 vom Büro Glück und Partner wurde herausgearbeitet, daß eine Sanierung der RSPH zu einem Zustand führen würde, der annähernd einem Neubau entspricht.

 

2. Im Haushalt wurden für den "Neubau Sporthalle" Mittel i.H.v. rd. 9,5 Mio. € bereitgestellt. Für die Sanierung der Rundporthalle hätten die Mittel annähernd zum damaligen Zeitpunkt ausgereicht. Uns ist bewusst, dass durch die exorbitanten Preissteigerungen im Bausektor diese Gelder Stand heute nicht mehr ausreichen, die Sanierung auf jeden Fall aber günstiger gekommen wäre als der Neubau, der mit den Kostensteigerungen in der Baubranche und dem nunmehr nicht mehr idealen Zuschnitt auf Kosten von 17 - 18 Mio. € kommen wird, ohne dass einer der BefürworterInnen uns bisher sagen konnte, wo das restliche Geld herkommen soll.

 

3. Auch den Nachhaltigkeitsgedanken sprachen wir seinerzeit an. Wir sollten, wo es möglich ist, Altes bewahren und sanieren und neue Flächen nur dann versiegeln, wenn es nötig ist. Dies war hier der Fall, da man die RSPH durch Sanierung auf einen nahezu neuen Stand bringen hätte können.

 

4. Die Sanierung der RSPH hat de facto schon begonnen. Die Asbestsanierung wurde bereits vorgenommen, in diesem Herbst muss der Hallenboden erneuert werden. Dies sind Investitionen von weit über 1 Mio €, die durch den späteren Abriss in Schutt und Asche gelegt werden.

 

5. Ein ganz wesentlicher Punkt der gegen den Neubau der Halle spricht, ist jedoch jener, dass es am Standort unter dem Siechenberg definitiv kein Lehrschwimmbecken geben wird. Umso wichtiger ist es jetzt zeitnah nach Begutachtung durch die Sachverständigen die Sanierung des "Bädles" am Bürgergarten anzugehen, um dem Schulschwimmen und der Schwimmabteilung des TSVs und den Lebensrettern der DRLG wieder den Raum zu geben, den sie verdient haben. Und es ist gewiss, dass diese Sanierung keine zig Millionen verschlingt, sondern in einem vernünftigen Rahmen abgewickelt werden kann. Außerdem stehen seit der Schließung der Lehrschwimmhalle Asperger Bauhandwerker zur Verfügung, die sich bei der Renovierung einbringen wollen. Mit etwas gutem Willen kann das "Bädle" schon bald wieder reaktiviert werden.

 

So sehr die unseres Erachtens nach falsche Entscheidung für den Neubau schmerzt, hat die SPD-Fraktion trotzdem beschlossen, den Neubau wohlwollend, aber kritisch zu begleiten, da die Notwendigkeit des Neubaus nach Wegfall der Rundsporthalle auf der Hand liegt. Spannend bleibt, wie aufgezeigt, die Frage, wie die BefürworterInnen das ganze Projekt finanziell gestemmt bekommen wollen. (FW)

10.10.2022 in Aktuelles

Mindestlohn steigt auf 12 Euro!

 

Der Ludwigsburger SPD-Bundestagsabgeordnete Macit Karaahmetoglu informierte die Ortsvereine seines Wahlkreises: “Der Bundestag hat das zentrale Wahlversprechen der SPD beschlossen: der Mindestlohn steigt am 1. Oktober auf 12 Euro. Vor allem Frauen und Ostdeutsche profitieren.

Stimmt man für die Entlastung von Millionen Beschäftigten oder lässt man sie hängen? Um diese Frage ging es im Bundestag bei der Abstimmung über die Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro. Das Mindestlohngesetz wurde mit den Stimmen der Koalition und der Linken verabschiedet. Die Unionsabgeordneten und die AfD enthielten sich. Karaahmetoglu: „Das ist der größte Lohnsprung für über 6 Millionen Beschäftigte“

Auf der erweiterten Vorstandssitzung in der vergangenen Woche beschäftigten sich auch die Mitglieder und der Vorstand des SPD-Ortsvereins Asperg mit diesem Thema. „Diese Erhöhung auf 12 Euro ab dem 1. Oktober, das ist für sechs Millionen Menschen, vor allem für viele Frauen und viele Menschen in Ostdeutschland, möglicherweise der größte Lohnsprung in ihrem Leben, um 22 Prozent“, sagte dabei die Co-Vorsitzende Nicole Furtwängler auf der Sitzung.  “Ohne Olaf Scholz als Kanzler würde der Mindestlohn nicht erhöht,” so der SPD-Gemeinderat Markus Furtwängler. Olaf Scholz hatte die Anhebung der Lohnuntergrenze zu einem Kernversprechen seines Wahlkampfes gemacht.

Versprochen - gehalten!

„Das Versprechen ist umgesetzt: Der Mindestlohn wird ab Oktober auf 12 Euro steigen!“, freute sich der Asperger Co-Vorsitzende Rocco Eisebith. 12 Euro in der Stunde erlaubten keine großen Sprünge, doch seien sie „eine Erleichterung für viele, die sehr wenig Geld haben und die besonders darunter leiden, dass die Preise steigen“.

Dass Millionen Beschäftigte ab Oktober mehr Geld für ihre Arbeit bekommen, ist „für uns eine Frage von Respekt“, so der Bundestagsabgeordnete Karaahmetoglu in seiner Mitteilung. „Auch Tariflöhne knapp darüber wie z.B. die von Reinigungskräften kommen dadurch in Bewegung, und das ist gut so!“

18.09.2022 in Aktuelles

Spiel-Mit-Nachmittag der SPD Asperg und Möglingen

 

Lange mussten die Kinder nach drei Jahren coronabedingtem Ausfall auf den Spiel-Mit-Nachmittag der SPD-Ortsvereine Asperg und Möglingen im Rahmen des Sommerferienprogramms warten. Nun war es endlich wieder soweit! Trotz sehr schlechter Wetterprognose für den vergangenen Samstag entschieden sich die Verantwortlichen, das Programm durchzuführen. Und die Organisatoren und die Kinder wurden belohnt: Erst kurz vor Schluss der Veranstaltung setzte der Regen ein.

Zehn Stationen waren auf dem Gelände hinter dem Asperger Naturfreundehaus aufgebaut, die bei den Kindern großen Anklang fanden. Ausgestattet mit einer Spielekarte konnten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer Büchsenwerfen, die vom Asperger SPDler Heinz Beck gebastelte Mamba-Schleuder betätigen oder mit einem Feuerwehrhelm ausgestattet mit der Wasserspritze auf Gegenstände zielen. Ballzielwerfen, Mikado, das Eselpuzzle oder Nagelschlagen, betreut vom Möglinger SPD-Urgestein Jochen Wirth, waren weitere beliebte Attraktionen. An zwei Sonderstationen konnte in einem Bällebad nach Süßigkeiten gesucht oder im Künstlerzelt T-Shirts bemalt werden. Am Glücksrad gab es attraktive Preise für die Kinder zu gewinnen. Dankeschön an die VR-Bank Ludwigsburg für die Spenden. Eine große Attraktion war natürlich das Pferde- und Ponyreiten. Vom Möglinger Abenteuerspielplatz waren zwei Pferde und ein Pony gekommen. Für viele war dies der erste Ritt auf dem Rücken der großen Vierbeiner. Ein besonderes Dankeschön an die Betreuerinnen vom Abenteuerspielplatz.

Wer alle Stationen absolviert hatte, wurde auch belohnt. Zum Abschluss gab es dann für jedes Kind ein Getränk und eine Brezel. Aber auch für Papa und Mama, Oma und Opa war gesorgt. Getränke, Rote vom Grill, Kaffee und selbstgebackener Kuchen gab es am Verpflegungsstand zu erstehen. Die Vorstände der beiden SPD-Ortsvereine Asperg und Möglingen bedanken sich auch auf diesem Weg bei allen Helferinnen und Helfern an den Stationen sowie am Verpflegungsstand. Am Ende wurden bei heftig einsetzendem Regen die Zelte, Tische und Bänke abgebaut und die Materialien der Spielstände in Sicherheit gebracht, so dass auch im kommenden Jahr dieser Spiel-Mit-Nachmittag wieder stattfinden kann. Darauf freuen wir uns, genauso wie die Kinder, bereits heute.